als nachträgliches geburtstagsgeschenk hatte ich es einer freundin versprochen und ihr deshalb vor kurzem einen zupfkuchen gebacken. außer das ich mit der temperaturumrechnung nicht klargekommen bin, mir der rand etwas verbranntist und ich keinen richtigen kakao hatte war er sehr lecker.
ZUTATEN
für den teig
300 g mehl
180 g zucker
200 g butter
2 eier
40 g kakaopulver
ein päckchen backpulver
für die füllung
150 g zucker
3 eier
500 g quark
200 g schlagsahne
ein päckchen vanillezucker
eine prise salz
70 g butter
außerdem
eine springform, ein schneebesen, zwei schüsseln, ein messbecher und ein backofen wäre auch ganz praktisch
ZUBEREITUNG
teig
das mehl und das backpulver vermischen und in eine große schüssel geben. zucker und gesiebten kakao dazugeben. butter und eier dazugeben und alles gut kneten. etwa 1/4 des teiges wegstellen, den anderen teig in die springform füllen. den rand gut auskleiden - ca. 2,5 bis 3 cm.
achtung: unbedingt “richtigen” kakao nehmen! das zeug was man sich in die milch reinmacht tut’s zwar auch, ist aber nicht ganz das wahre.
füllung
die butter mit dem schneebesen schaumig rühren - dafür muss kein schaum entstehen, sie sollte cremig und trotzdem fest sein - danach quark, schlagsahne, eier und die restlichen zutaten hinzufügen, gut verrühren und in die springform füllen.
zum schluss den weggestellten teig in stücke zupfen und auf der füllung verteilen.
bei 180 grad etwa eine stunde backen. beim gasherd weiß ich nicht so genau, ich hab etwas zwischen 4 und 5 genommen.
guten appetit.
meine lieblingsrezepte gibt’s hier und wie gebratenes gehirn schmeckt hab ich auch mal ausprobiert