Und zum Nachtisch 1
Posted in: food, sweets by Kriesse
…tunkt man die Vienetta-Reste aus dem Eisfach in Espresso. Sollte jeder und jede mal gemacht haben.

…tunkt man die Vienetta-Reste aus dem Eisfach in Espresso. Sollte jeder und jede mal gemacht haben.

Heute zum Mittag: Kartoffelgratin, nach dem Rezept aus einem alten Zeit-Magazin. Lang nicht mehr so gut gegessen. Für vier Portionen (macht zwei Leute satt:)
Fertig ist’s, wenn die Kartoffeln durch sind und sich oben eine knusprig-braune Schicht entwickelt. (Wenn die Schicht droht, schwarz zu werden, die Kartoffeln aber noch steinhart sind: Alufolie drüber. Sagt der Chefkoch im Zeitmagazin.) Dazu schmeckte vorzüglich: Apfelkompott.

Versuch eines veganen Zwiebelkuchens aus dem Stegreif ohne Rezept (und Verstand). Ergebnis: 5cm hoher Teig, unten steinhart, oben feucht, rohe Zwiebeln, verschmorrte Champignons, alles weitestgehend geschmacklos.

Man nehme pro Blech (alle Zutaten von plus):
1 Packung Pizza-Kombi (Teig, Tomatensauce & Käse)
125 gr gewürfelten durchwachsenen Speck
1 Becher Creme fraiche mit Kräutern
1 Mozzarella
1/3 Packung Pizza-Käse fertig geraspelt
4 kleine Zwiebeln (doppelt so groß wie Charlotten)
getrocknete Petersilie, 1-2 Teelöffel
Zubereitung:
Teig aufs Blech werfen, evtl. noch etwas breiter drücken.
Creme fraiche verstreichen und Petersilie darauf rieseln lassen.
Käse aus der Kombi-Packung gleichmäßig verteilen.
Zwiebeln weitesgehend kleingehackt verteilen und dann den Speck und den Mozzarella.
Pfeffer aus der Mühle nach Belieben und schließlich die 1/3 Packung Pizza-Käse luftig verteilen.
Dann bei ca. 200 Grad Celsius ca. 20-30 Minuten in den Ofen bei Ober/Unterhitze, nach Geschmack noch ein paar Minuten den Grill draufhalten, falls nicht goldbraun genug.
That´s it!
Ach ja: die Tomatensauce kann man dann noch aufheben für den nächsten Tag, und eine Pastasauce daraus machen.
Zutaten
Für den Boden:
100g Butter, 100g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 2 Eier, 500g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 150ml Milch, 3 Gläser Schattenmorellen
Für die Streusel:
300g Mehl, 200g Zucker, 150g Butter, 1 Päckchen Vanillezucker
Zubereitung:
Für den Boden die Butter cremig rühren, Zucker und Eier unter ständigem Rühren dazugeben. Mehl und Backpulver mischen, sieben und im Wechsel mit der Milch in die Rührschüssel geben. Den Teig auf ein mit Backpapier oder Alufolie (Tipp: die matte Seite nach oben) ausgelegtes Blech streichen. Die abgetropften Kirschen darauf verteilen.
Die Zutaten für die Streusel kurz mit dem Rührgerät vermengen, dann per Hand zu einem krümeligen Teil verarbeiten. Die Streusel auf den Kirschen verteilen.
Backzeit:
Im vorgeheizten Backofen bei 190°C etwa 30 bis 35 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Vor dem aus dem Ofen holen mit einem Holzstäbchen testen, ob der Boden durch ist.
Variation:
Auf dem Bild wurde für den Kuchen die 1,5fache Menge aller Zutaten für den Boden genommen (wer den Boden dicker mag), die Backzeit verlängert sich dann um ca. 10 bis 15 Minuten. Außerdem wurde einer Hälfte der Streusel Kakaopulver hinzugefügt. Zutaten einfach halbieren und einer Hälfte ca. 1 Esslöffel Backkakaopulver hinzufügen.

Zutaten
1 TL Backpulver
2 Bananen
120g Magarine
120g Mehl
1 Prise Salz,
1TL Vanilleextrakt
80g Walnüsse
180g Zartbitterschokolade
120g Zucker
Zubereitung
Bananen und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig rühren,
dann die Magarine zugeben und weiter rühren.
Schokolade und Nüsse grob hacken, Mehl mit den restlichen
Zutaten mischen.
Mehlmischung, Nüsse und Schokolade unter die Bananenmasse
rühren.
Den Teig in eine gefettete Form (20×30) füllen, glatt streichen
und bei 180°ca. 25 Minuten backen. Mit Zartbitterkuvertüre
bestreichen.
Für rosa, hier auch mein ausgefüllter Foodfragebogen:
1) Kannst du kochen? Wenn ja, kochst Du gerne?
Ich bilde mir ein, so gut kochen zu können, dass andere es gerne essen. Und ja, ich koche sehr gerne. Ich wasche nur nicht gerne ab.
2) Wann isst bei Euch die ganze Familie gemeinsam?
Wenn ich mal bei meiner Familie bin.
3) Was isst Du zum Frühstück?
Entweder eine stark gesüßte Tasse Kaffee, oder, wenn mein Brotkasten und mein Kühlschrank es hergeben, ein leckeres Frühstück mit Brot/Brötchen/Toast und Aufstrichen/Marmelade/etc. Ich muss zugeben, dass ich hochgradig süchtig nach Erdbeermarmelade bin.
4) Wann, wo und wie esst ihr in der Woche?
Frühstücken erledige ich meistens zuhause, gerne auch mit Besuch. Ansonsten esse ich mehrmals in der Woche Mittagessen in der Mensa, hole mir was von dem reichhaltigen Dönerbuden-/Pommesbuden-Angebot in der Umgebung oder koche für mich allene zuhause. Wobei ich neuerdings auch öfters gemeinsam mit Freunden Abendessen zubereite.
Auch nutze ich, so oft es geht, das lokale Vokü-Angebot.
5) Wie oft geht Ihr ins Restaurant?
Nicht so wirklich oft, weil ich mir das nicht unbedingt leisten kann. Außerdem muss ich nicht 15 Euro für etwas zu essen ausgeben - im Idealfall ernähre ich mich eine Woche lang von 15 Euro.
6) Wie oft bestellt Ihr Euch was?
Ab und an, z. B. beim Rollenspielen oder wenn ich/wir wirklich, wirklich, wiiiirklich faul bin/sind.
7) Zu 5 und 6: Wenn es keine finanziellen Hindernisse gäbe, würdet ihr das gerne öfters tun?
Ich glaube nicht. Meiner Meinung nach ist eh am tollsten, wenn Essen nichts kostet und/oder ichs geschenkt bekomme.
Gibt es bei Euch so was wie „Standardgerichte”, die regelmäßig auf den Tisch kommen?
Reis mit Scheiss in allen Variationen (all hail to the Reiskocher).
9) Hast Du schon mal für mehr als 6 Personen gekocht?
Nein. Ich würde mir das Würzen glaube ich nicht zutrauen.
10) Kochst du jeden Tag?
Nein. Reicht schon, wenn ich jeden Tag essen muss (kleiner Scherz - keine Sorge).
11) Hast Du schon mal ein Rezept aus dem Kochblog ausprobiert?
Nein. Wobei ich wirklich gerne mal Rosas tolles Mapo Doufu-Rezept ausprobieren möchte.
12) Wer kocht bei Euch häufiger?
Ich.
13) Und wer kann besser kochen?
Ich.
14) Gibt es schon mal Streit ums Essen?
Nein. Ich verschenke auch gerne Essen, wenn jmd anderes hungriger ist als ich. Wir leben schliesslich in einer Überflussgesellschaft.
15) Kochst du heute völlig anders, als Deine Mutter / Deine Eltern?
Ja, alleine schon, weil ich nicht so aufwändig koche und weil ich Vegetarierin bin.
16) Wenn ja, isst Du trotzdem gerne bei Deinen Eltern?
Ja. Meine Mutter gibt sich auch immer wahnsinnig viel Mühe, um mir etwas extra Vegetarisches dazu zu kochen.
17) Bist Du Vegetarier oder könntest Du Dir vorstellen vegetarisch zu leben?
Ich bin Vegetarierin und somit kann ich es mir auch vorstellen. Im Gegenzug könnte ich es mir gerade nicht vorstellen, wieder Fleisch zu essen. Immer, wenn ich die letzten ~10 Jahre versucht habe, Fleisch zu essen, konnte ich es nicht runterbringen. Da kann ich mir eher vorstellen, komplett auf vegan umzusteigen.
18) Was würdest Du gerne mal ausprobieren, an was Du Dich bisher nicht rangewagt hast?
Sehr banal: ich wage mich an viele Gemüsesorten nicht ran, weil ich manchmal nicht weiss, wie die zubereitet werden. Auch fehlt mir manchmal das richtige Geschirr, um einige Dinge zuzubereiten (einen Wirsing in nem kleinen Topf zubereiten = doof). Ich würde sehr gerne noch viel aufwändigere und/oder variantenreichere Sachen ausprobieren, allerdings ist meine Küche sehr klein und ich muss immer an den Abwasch hinterher denken.
19) Kochst Du lieber oder findest Du Backen spannender?
Ich finde Backen zwar spannend, aber ich koche lieber.
20) Was war die größte Misere, die Du in der Küche angerichtet hast?
Da fällt mir spontan nichts ein, außer dem üblichen Milch überkochen lassen, Fettspritzer überall oder Herdplatte anlassen (toi toi toi).
21) Was essen Deine Kinder am liebsten?
Soweit ich weiss, habe ich keine.
22) Was mögen Deine Kinder überhaupt nicht?
Siehe 21).
23) Was magst Du überhaupt nicht?
Pilze in zu großen Mengen, davon bekomme ich Verdauungsprobleme. Ansonsten mag ich fast alles, was vegetarisch ist.
Also, wer von den anderen Autoren hier füllt den Fragebogen noch aus? ![]()
Geht sehr schnell: so ca. 200-250ml Sojamilch in den Topf (geht auch mit Kuhsaft), Grieß dazu (ich schütte immer, es sind vermutlich so ca. 3 Esslöffel), Prise Salz, 4-5 Stücke Schokolade, Prise Muskatnuss.
Aufkochen (dabei möglichst dabeistehen und oft umrühren! kocht sonst über), auf den Teller, Kirschen drauf, fertig.
Die Kirschen sind nicht zwingend nötig (hatte noch welche übrig), und wer’s lieber pur mag, kann statt Schokolade auch etwas Zucker nehmen.